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Universelle Prozesszelle für den Mittelstand

Roboter halten mehr und mehr auch Einzug in mittelständische Betriebe. Die Robert Bürkle GmbH bietet speziell für ihre Klientel aus dem Handwerk eine höchst universell einsetzbare autonome Fertigungszelle.

Gerade im Zusammenhang mit der Türen- oder Fensterproduktion eröffnet die Zelle vielfältige Möglichkeiten. „Jeder Türen- oder Bauelementhersteller kennt sicher das Problem mit Sonderausführungen, die innerhalb einer Serienfertigung nicht wirtschaftlich zu realisieren sind“, sagt Bürkle Geschäftsführer Olaf Rohrbeck. „Hier bietet sich unsere Zelle an, die derartige Sondergrößen flexibel abarbeiten kann.“

Die Bearbeitungs-Zelle ist auf die Türenproduktion ausgelegt. Sie misst die Riegellängen, längt die Riegel mit einer Kappsäge ab und setzt sie mit Leim und Tacker zu einem Leerrahmen zusammen. Auch Decklagen und das Einlegematerial können zugeführt werden, je nachdem, wie weit der Türrohling vorbereitet werden soll.

Hohe Präzision und Wiederholungsgenauigkeit und selbstständiges, automatisches Einrichten und Rüsten sind bei der Zelle selbstverständlich.

Diese Anwendung für die Türenproduktion ist für Bürkle nur als ein Beispiel für den Einsatz dieser Roboterzelle zu verstehen. Grundsätzlich sind damit alle möglichen Bearbeitungen denkbar. Der Roboter kann mit den verschiedensten Aggregaten bestückt und individuell programmiert werden, natürlich auch für klassische Roboteraufgaben wie Beschickung und Abstapelung. Das macht ihn neben dem Einsatz für besondere Aufgaben zur Erweiterung in der industriellen Fertigung auch als Standalone-Lösung für den Einsatz in größeren Handwerksbetrieben interessant.

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