Freudenstadt, Juli 2026 – Die Robert Bürkle GmbH stellt zum 01.08.2026 die Weichen für eine zukunftsorientierte und nachhaltige Unternehmensstruktur. Mit der strategischen Neuausrichtung verfolgt das Unternehmen konsequent das Ziel, Flexibilität, Wettbewerbsfähigkeit und Kundennähe in einem dynamischen globalen Marktumfeld weiter zu stärken.
Im Zentrum der Transformation steht die Trennung der bisherigen Geschäftsbereiche „Woodworking“ und „Laminating Technologies“ in zwei eigenständige, operativ unabhängige Einheiten. Beide Bereiche erhalten künftig eine klar abgegrenzte Struktur mit eigenständiger strategischer Ausrichtung.
Zwei starke Einheiten mit klarem Fokus
Der Geschäftsbereich „Woodworking“ mit den Standorten Freudenstadt, Mastholte und Greensboro (NC, USA) wird in eine neu gegründete Gesellschaft überführt. In diesem Zusammenhang geht auch der Unternehmensname „Robert Bürkle GmbH“ auf die neue Gesellschaft über.
Der bisherige Geschäftsbereich „Laminating Technologies“ mit den Standorten Freudenstadt, Debrecen (Ungarn) und Taicang (China) bleibt in der bestehenden Gesellschaft, die künftig unter dem Namen „Bürkle Laminating Technologies“ firmieren wird.


Klare Strukturen für mehr Geschwindigkeit und Marktnähe
Die neue Organisation ermöglicht es beiden Unternehmen, schneller und gezielter auf Kunden- und Marktanforderungen zu reagieren. Unterschiedliche Produktanforderungen sowie regionale Marktgegebenheiten – insbesondere in Europa, Nordamerika und Asien – können künftig noch präziser adressiert werden.
„Unsere Märkte entwickeln sich zunehmend differenziert, sowohl technologisch als auch regional. Mit der neuen Struktur schaffen wir die Voraussetzung, diese Unterschiede gezielt zu bedienen und unsere Kunden noch näher und individueller zu betreuen“, erklärt Jürgen Schröer, CEO der BÜRKLE Gruppe.
Eigenständige Strategien für profitables Wachstum
Beide Geschäftsbereiche werden künftig konsequent auf profitables Wachstum ausgerichtet. Die organisatorische Eigenständigkeit schafft die notwendige unternehmerische Freiheit, um Investitionen, Innovationen und Marktentwicklung gezielt für jeden Geschäftsbereich voranzutreiben.
Gleichzeitig profitieren beide Einheiten von einer übergeordneten Holdingstruktur, in der zentrale Funktionen und Shared Services gebündelt werden. Diese Struktur ermöglicht Effizienzgewinne, stärkt Synergien und stellt sicher, dass sich die operativen Einheiten vollständig auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.
Nachhaltige Aufstellung für die Zukunft
Mit der neuen Organisationsform legt BÜRKLE den Grundstein für eine langfristig stabile und nachhaltige Entwicklung. Die klare Fokussierung der Geschäftsbereiche, kombiniert mit einer schlanken und effizienten Holdingstruktur, erhöht die strategische Agilität des Unternehmens erheblich.
„Wir schaffen mit dieser Neuausrichtung zwei starke, fokussierte Einheiten, die jeweils ihre Märkte optimal bedienen können. Gleichzeitig sichern wir durch die Holdingstruktur unsere Effizienz und nutzen Synergien gezielt. Das ist ein entscheidender Schritt, um unsere Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken“, so Schröer weiter.
Für Kunden, Partner und Lieferanten bleibt die Zusammenarbeit unverändert bestehen. Bestehende Ansprechpartner und Strukturen gewährleisten weiterhin eine nahtlose Betreuung und Kontinuität in allen Geschäftsbeziehungen.